Dienstag, 20. November 2007

Wenn einer einen Streik macht…oder: wenn Sardinen sich wohl fühlen

Montag, 19.November – Streik, Tag 6.
Man möchte meinen, ich hätte bei den vielen Streiks hier im Mutterland der Streiks unendlich viel Zeit zum schreiben und könnte mich ja eigentlich über die viele Freizeit freuen. Denn wenn kein Zug rollt, kommt auch kein Prof zur Uni, ergo wurden erstmal alle Kurse auf unbestimmt verschoben. Aber erstens wohn ich halt im Vorort und Freizeit macht meistens nur Spaß, wenn man nach Paris reinkommt und zweitens liegt der Hund im Detail begraben. Auf „unbestimmt“ wird heißen, dass wir das Ganze im Dezember oder Januar nachholen werden – oh lala.
Tja und naiv wie ich bin, dachte ich, irgendeine Bahn wird schon rein- und rausfahrn – also auf zum Praktikum (da konnte ich schließlich auch die letzten 6 Tage nicht hin). Und so beginnt meine kleine Geschichte von der kleinen Manja, den Streik von einer interessanten Seite zu sehen bekam. Lest, was dann geschah:
Naja, ich jedenfalls gegen 10Uhr los zur RER (= S-Bahn) Station…musste nicht mal lang warten und schon war ich auf dem Weg in die Stadt. In der Innenstadt angekommen, muss ich immer noch umsteigen und 6 Stationen mit der Metro fahren. Und obwohl meine Metro mit 1 von 2 Zügen (also immerhin alle 6min.) recht gut besetzt war, quillte der Bahnsteig quasi über und eine volle Bahn nach der anderen fuhr ein. Irgendwann konnt ich mich endlich in eine reinquetschen – Sardinen haben dagegen viel Platz (und natürlich quetscht sich jede Station noch jemand dazu – mit schubsen, drängeln usw.). nach einiger zeit kam ich also an und nehme noch die letzten Meter zu Fuß zum MSH (maison de science de l´homme). Soweit so gut, es ist 12Uhr.
Praktikums selbst lief ohne große Vorkommnisse und ich via Internet immer mal wieder die Lage im Transportwesen gecheckt. Um 17Uhr trete ich meinen Heimweg an, da ich hoffe mit der allgemeinen rush hour wird es wenigstens ein paar Züge geben (im Internet hieß es seit 13Uhr Linie A trafic quai nul – richtig verstanden, sollte eigentlich so gut wie gar nix gehen). Voller Hoffnung stapfe ich also extra zu einer anderen Station, weil da vielleicht weniger los (das war gar nicht so dumm, denn an meiner „eigentlichen“ Station gabs ne riesen Schlange den Gang zur Straße hoch und Bahn-Mitarbeiter mussten die Leute einweisen und konnten nur stoßweise einen Trupp zum Gleis lassen, Polizei natürlich anwesend). Die Sardinenfahrt nahm seinen lauf – frische Luft wird ja auch allgemein überbewertet – und irgendwie landetete ich endlich in chatelet / les halles, meiner Umsteigestation. Dummerweise denken die Leute nicht dran, erst die Aussteigenden raus zu lassen und dann einzusteigen – wär ja sonst auch viel zu einfach und übersichtlich. Aber was soll´s, ich hab nen großen Bruder und meine kleine Schwester ist auch größer als ich – schubsen kann ich auch!
Im RER-Bereich angekommen, wurde es dann schon gespenstisch ruhiger, vor allem für diese Zeit. Nun ja, was soll ich sagen, den Bericht quasi vorgeschrieben habe ich nun am Gleis, wartend ob noch was geht. Da kam auch schon bald die Durchsage, dass weder ein RER A, B, C, D oder E fahren würde (wer will auch schon in die Vororte raus). Ich sah mich schon meinen Chef vom Praktikum anrufen, ob ich heut Nacht bei ihm schlafen konnte, wollte aber erstmal noch etwas ausharren. Wenn nur die Hälfte geht, muss die andere Hälfte sich ja was dabei denken, einfach zu bleiben und zu warten. Erstmal warten…
Und das hat sich bewährt – 18:22Uhr endlich die rettende Durchsage, dass in ca.40min. ein Zug nach Marne la Vallée fahren würde. Kurz vor 18Uhr – man beachte, um 6!, eine Schicksalszahl mittlerweile - bin ich mal hoch in die Halle gelaufen um zu schaun, ob sich nicht doch ein Mitarbeiter finden lässt, für irgendeine Aussage. Die Schalter waren natürlich zu, aber aus irgendeiner Seiten- / Geheimtür kamen zwei jünger Frauen. Ich also sofort hin und gefragt, ob es was Neues gibt. Man warte auf die Spätschicht. Sind da ein paar Lokführer dabei, könnten noch ein paar Züge fahren.
19:14Uhr fährt der Zug ein. Die Sardinensache hatte ich ja glaub ich schon das ein oder andere Mal angesprochen. Und da waren echt Leute dabei, die in dem Abschnitt in Paris Stadt nur 1 oder 2 Stationen mitgefahren sind (obwohl ja die Metros viel besser getaktet waren). Nun denn, Ankunft in Lognes konnte dann 20Uhr verzeichnet werden…und erstmal raus in den Regen, schnell zum Wohnheim laufen.
Hatte ich eigentlich erwähnt, dass ich normalerweise von Tür zu Tür zum Praktikum 45min. brauche? Ach ja und morgen, also Dienstag streikt der Dienstleistungssektor gleich noch mal mit – hoffentlich hab ich wenigstens Strom.

Mittwoch, 7. November 2007




THE SHINS…muss ich da noch mehr sagen? Was für ein Konzert, was für eine Stimme. Es war einfach unglaublich. Das Ganze fand in einem alten Theater statt, was nicht nur einfach schon ein toller Veranstaltungsort ist, sondern auch die Füße zum Beifall animiert – könnt ihr euch vorstellen, was man für einen Lärm mit 5.000 Füßen machen kann? Und die Franzosen sind echt nicht sparsam mit Applaus! Das schon 19.30Uhr die Vorband Vampire Weekend (brachten ordentlich Stimmung – empfehlenswert) anfing, verkürzte die Wartezeit (bin erst 19Uhr aufgeschlagen) und ersparte mir die Heimreise mit den Nachtbussen. Oben ein paar Bilder, damit ihr euch das Ganze besser vorstellen könnt (1. LaCigale, der Ort des Geschehens, 2. Vampire Weekend, 3. die Meister selbst).

noch ein paar bilder von mutti, susi, mir und paris
















Besuch aus der Heimat

Mensch, wie schnell die Zeit schon wieder vergeht. Nun ist es schon wieder November und es gibt ne Menge zu erzählen. Unter anderem waren Susi und die Mutti letzte Woche da. Am Dienstag Abend gelandet, gab es gar nicht viel Zeit zum Ausruhen. In einem 3-Tage-Tourimarathon wurde die ganze Stadt abgegrast. Mit allen wichtigen Stationen (dem besten Crepes-stand, dem besten Eis der Stadt, den besten Falafeln) und nebenbei noch etwas Kultur (z.B. Besuch im Louvre - ja, wir haben sie gesehen, die Mona...aber wenn ihr mich fragt, bisschen viel Rummel um so ein kleines Bild) und jede Menge Fuß- und Rückenschmerzen und rumjammernde Muttis, die um eine Mittagspause bettelten. So wurde der 4.Tag zum Ruhetag erklärt und Susi und ich haben uns abends noch mit ein paar Freunden von mir in der Stadt getroffen und sind in einen Club gegangen. Und weil die zwei am nächsten Tag (Sonntag) schon um 8 losgeflogen sind, mussten Susi und ich direkt vom Club mit dem Nachtbus zurück nach LochNess (ja, Martin, Mutti war begeistert von deiner Umformulierung von Lognes), Mutti wecken, Kaffee kochen und ab Rcihtung Flughafen..dementsprechend nutzte ich den restlichen Sonntag nicht zum Museumsbesuch (jeden 1. Sonntag im Monat sind viele Museen kostenlos) sondern zum schlafen. Schön war es aber allemal. Die zwei haben mir natürlich auch einiges wieder mitgebracht (weiß echt nicht, wie ich alles mal wieder nach hause bekommen soll, aber ein Weihnachtskalender z.B. ist dann ja auf jeden Fall längst leer;) Susi und ich waren auch bissel shoppen, naja, und täglch fast 100 Bilder haben wir auch irgendwie geschossen. Davon hier jetzt nur eine kleine Auswahl:




Freitag, 26. Oktober 2007

ein bißchen kultur muss sein!

Die Ferme (deutsch: Scheune) haben wir nun schon ein paar Mal besucht. Die Vorteile liegen für uns zum einen in dem vielfältigen Angebot (Kino, Theater, Ausstellungen, Konzerte uvm.) und der räumlichen Nähe zu unserem Wohnheim (10min. zu Fuß). So haben wir uns am 19. Oktober (nachdem die Franzosen beim Rugby selbst das kleine Finale verloren hatten..) auf zum groß angeworbenen ARTE-Festival gemacht (ja, ARTE wie der Sender Arte!). Zu bestaunen gab es dann einige Filmvorführungen (die man teilweise aus heißen Holzbadewannen anschauen konnte), eine Kunstausstellung (mit lebendigen Bildern – auf einmal zwinkert da jemand mit den Augen, da bin ich ganz schön erschrocken), Konzerte mit daneben agierenden Friseuren(!) und ein DJ mit ziemlich alternativen Mixen zum Tanzen. Da es Mitte Oktober schon recht kalt war, wurden Tonnen mit wärmenden Feuern aufgestellt und wem das nicht komfortabel genug war, der konnte sich auf einer Liste für die hauseigenen Masseure einschreiben.

Studieren leicht gemacht...oder doch nicht?

Vor kurzem wurde ein Sprecher für unsere „Klasse“ (Master 1, 1.Jahr) gewählt...hab ich schon erwähnt, dass wir immer im selben Raum haben?...wenn das hier nicht wie in der Schule ist, weiß ich auch nicht (heute musste ich schon fast staunen, als zum ersten Mal hier ein Beamer rausgeholt wurde!!!). Aber die „Mitschüler“ sind größtenteils zugänglich und sympathisch. Das schöne an unserer Uni ist, dass sie direkt in die Natur eingelassen ist (ja, wir befinden uns hier in den sagenumwobenen Vororten von Paris), nebenan sind Wald und einige Seen anzutreffen und die Gebäude sind alle recht neu. Nur die Mensa kann mal so gar nicht mit Chemnitz mithalten, mit Muttis Küche ja mal gleich gar nicht zu vergleichen! 2,80Euro für Hauptgang und 2 Vor- und oder Nachspeisen ist zwar ziemlich günstig (mit hole sich immer in Erinnerung, das ein normales Sandwich ab ca. 4Euro und ein Kaffee je nach Standort auch gern mal 6Euro kosten kann, von alkoholischen Getränken will ich da gar nicht erst anfangen zu reden), aber geschmacklich hat es bisher selten 100% geklappt – das kann dann auch nicht immer ein Schokoladen-Dessert wettmachen (mal abgesehen, dass ich bei dem vielen Weißmehl und süßen Teilchen ja sonst bald nicht mehr in irgendwelche Sachen passen würde;)

Freitag, 19. Oktober 2007

2 tage Streik - Zeit zum schreiben...

Sollte ich erwähnen, dass das erste Nutelle-Glas schon fast alle ist?;) na ja, die Heizung wurde immer noch nicht „freigeschaltet“, also helfe ich meiner abklingenden Erkältung mit den süßen Broten. Meinem Kellerkind-Wesen kommt die Sonne da draußen natürlich nicht entgegen und so schlepp ich mich doch auch mal ab und an ins Freie – soll ja gesund sein;) Regen wär ja auch schlimmer und so beschwer ich mich auch gar nicht.

So langsam wird es auch mal Zeit, das ich euch mitteilen, dass ich auch hier schon seit 2 Wochen zur Uni gehe und was Sinnvolles machen. Wobei die Methoden teilweise auch anzuzweifeln sind. Ich meine, für mich ist eine nicht-interaktive Vortragsweise der Dozenten (war grad kurz davor, Lehrer zu sagen…) ja gar nicht so schlimm – hätte wahrscheinlich sogar einige Probleme mit dem schnellen Antworten. Aber nur Vorlesungen und das ganz ohne Einsatz von Skripten, Folien oder wenigstens einem nachvollziehbarem Tafelbild kann schon ganz schön anstrengen. Und was nutzt es mir, wenn den französischen Studenten die eine Dozentin auch viel zu schnell ist…zudem muss man hier für einen Schein 3 Kurse besuchen (am Ende gibt es aber nur eine Klausur über alle 3 Kurse, keine Seminararbeit - puh)

Sonntag, 14. Oktober 2007

darf ich vorstellen - mein zimmer!












so, nun kann ich euch hiermit auch endlich mal mein zimmer vorstellen (ohne ein paar bildern an der wand, wollte ich es gar nicht in bildern festhalten). das appartement ist eigentlich ganz praktisch eingerichtet. ein raum mit kochniesche und extra bad. Der schreibtisch mit pc ist natürlich der bevorzugte ort, denn da hab ich ja quasi das entertainmentcenter stehen und kann auch mal raus auf die straße schaun;) leider ist das fenster nicht ganz dicht (damit wächst natürlich die freude auf den winter, vor allem weil die heizung auch noch nicht geht und ich ja grad schon erkältet bin), aber was solls...es wird schon gehen (der "reperaturservice" des studentenwerks hier, ist megalangsam, da würden die das vor januar wohl eh nicht beheben).

Sonntag, 7. Oktober 2007

sport und kultur an einem abend - eine stadt außer rand und band!

oh mann...gestern sind wir zu dritt in stadt...also sind erst gegen fünf bei uns losgefahren, haben dann doch echt ein studentenviertel gefunden, in dem es zur happy hour cocktails für 4Euro gibt - juhu! es ist doch nicht alles verloren;) wir haben uns in einem nahegelegenden park erstmal ein bier geöffnet - leider machte der park schon 19.30uhr zu. aber wir mussten dann eh langsam los. 21uhr hieß es schließlich rugby, "les bleus" (die blauen=frankreich) gegen die "all blacks" (die schwarzen=neuseeland), aber dazu gleich. zur besänftigung des aufsteigenden hungergefühls haben wir uns dann erstmal ne riesenportion pommes (nicht bei mc donalds sondern an einem belgien-stand! - lecker..) und dann haben wir uns auf den weg zum public viewing beim rathaus (hotel de ville) gemacht - leichter gesagt als getan, denn die idee hatten noch tausende andere, metros also alle proppenvoll und auf dem platz dann auch kaum bewegungsspielraum, marseillaise(nationalhymne) also im platzsuchen gehört und von allen seiten angeschrieen geworden. kommen wir also zum (für nicht-interessierte: einfach bei nuit blanche weiterlesen)...

RUGBY

bei dem spiel hat eigentlich kaum jemand an einen sieg der franzosen gerechnet und mit einem läppischen 13:3 nach der ersten halbzeit (nach 20min.) sah es auch nach einer ziemlichen niederlage aus. anspannung lag quasi greifbar in der luft. in der zweiten halbzeit wurde dann endlich chaball eingelöst, was von einem tool time ähnlichen gröhlen begrüßt wurde. nun konnte das gemetzel also losgehen und wie durch zauberhand konnte das spiel zu einem gleichstand gewendet werden. in den letzten 10 min. standen dann alle, weil es megaspannend wurde (und das sage ich ich als absolute fußball-wm vermeiderin, mittendrin kann man sich dem einfach nicht entziehen)...zittern war angesagt, es ging der neuseeländischen linie ganz schön oft sehr nahe. dann ein tor von frankreich - freudentaumel und nun hieß es halten und über die letzten minuten retten...80.min. erreicht und dann das: nachspielzeit...ahhh...lasst das doch endlich vorbei sein...endlich der erlösende abpfiff - frankreich ist im halbfinale:) alle gröhlen, tanzen und leuchtfeuer werden entzündet - eine stadt außer rand und band und ich weiß schon, warum ich mich davon in dtl. besonders ferngehalten habe;)





la nuit blanche


nach dem rugbyspiel (also nicht direkt danach, denn man kam natürlich erstmal nirgendswo mehr durch) sind wir dann zur nuit blanche (die weiße nacht), eine kulturverstaltung bei der fast alle museen, galerien und kirchen ihre tore für gaukler, licht- und farbspiele geöffnet haben. wir haben uns dann auch erstmal richtung louvre zu den tuilerien begeben. da haben wir dann mal wieder den eifelturm glitzern (nicht einfach nur leuchten) gesehen und in den gärten würde mithilfe von metallgestellen und brennpaste in blumentöpfen ein feuer-kronleuchter aufgehangen und so manch andere figur "geformt"..von da aus sind wir dann in eine galerie, wo der dj passend zu seiner musik 3d figuren hat tanzen lassen. Skellete, aber auch comicfiguren und anderes. in der großen kirche der heiligen magdalena (von außen schon sehr beeindruckend, wirkt wie ein riesiger griechischer tempel) haben dann menschen durch blauleuchtende rohre gedichte und kleine sprüche gesprochen. die kirche war dabei komplett leergeräumt und fast komplett dunkel!






Samstag, 6. Oktober 2007

Rugby (ohne worte)








wer sich mal ein paar spieler anschauen will dem empfehle ich die bilder-reihe der süddeutschen zeitung online (Ps: chaball ist hier quasi der zidane des rugby)

Freitag, 5. Oktober 2007

uwÄe endlich für ein paar tage zu besuch...3 wochen ohne waren auch viel zu viel

-am flughafen-

freitag abend bis mittwoch früh (dank easyjet-flugverspätung nochmal 4h länger, aber trotzdem viel zu kurz) war er da - der uwe. und musste sich gleichmal mit der fremden sprache, den großstadtlärm und einem "stressigen zeitplan" rumschlagen...tjaja, musste ja schließlich komprimiert alles wichtige und bisher erlebte gezeigt bekommen und erfassen;)



da galt es dann natürlich viel zeit zusammen zu verbringen, aber eben auch wichtige standorte wie uni und praktikum zu zeigen. zum rugby-public viewing ging es am sonntag nachmittag natürlich auch. die wochenenden scheinen hier irgendwie immer mit bestem touristenwetter bestückt zu werden und so hab ich mir beim sightseeing sogar nen leichten sonnenbrand geholt. viele werden jetzt sicher denken, so schwer ist das bei mir ja eh nicht, aber war echt schön t-shirt warm:)



vor dem centre pompidou (museum und bibliothek) gab es am wochenende eine große aktion gegen landminen, ber der viele pariser ihre alten schuhe auf einen großen berg warfen. echt beeindruckend!







läckar essen;)


naja und da ich mich beim photographieren oft sehr zurückhalte und uwe schon alle mit der suche nach streetart angesteckt hat, hier ein paar bilder aus dieser kategorie: